Mittwoch, 20. Juli 2011

Darmpflege und Darm-Reinigung


Wenn Sie Ihren Körper entsäuern, gehört dazu auch die Darmreinigung, damit evtl. festsitzende Reste und Giftstoffe ausgeschieden werden können. Sie kennen vielleicht das alte Sprichwort: Der Tod sitzt im Darm. Wenn man bedenkt, dass unser Immunsystem (Abwehrkräfte) vorwiegend von einer gesunden Darmflora abhängig ist, kann man getrost diesem Sprichwort beipflichten.  Aber nicht nur das, wir leben von dem, was der Darm zu verdauen bereit ist. Und da happert’s bei vielen Menschen. Es ist also nicht maßgebend, was Sie in den Mund stopfen, sondern es hängt vielmehr davon ab, was der Körper daraus machen kann.

Essen Sie Lebensmittel (Mittel zum Leben)
und keine Esswaren (Ware zum Essen)

Der Darm ist bei einem erwachsenen Menschen um die 7 bis 8 Meter lang. Dieses Maß variiert natürlich, je nach Größe der Person. Wenn man die Oberfläche aller so genannten Darmzotten zusammen zählt, kommt man auf die unglaubliche Fläche von schätzungsweise 400 m2 .

Aus diesen Gründen ist es, wollen Sie gesund bleiben oder wieder werden, enorm wichtig, den Darm entsprechend zu pflegen. Vor allem im Hinblick auf eine Veränderung der Kostform, das Absetzen von Medikamenten oder gar einer Heilfasten-Kur ist es Bedingung, dass der Darm zuerst einmal entleert und gesäubert wird. Sonst schleppen Sie nach wie vor alten Schrott mit sich herum.



Unterschied zwischen Glaubersalz und Bittersalz
(und andere Mittelchen für die Darmreinigung)


Innerhalb der verschiedenen Salz-Gruppen wird in der Naturheilkunde das Bittersalz eher bei Störungen des Darmes zur Anwendung gebracht. Bei Störungen der Leber- und Galle kommt dagegen eher das Glaubersalz als Abführmittel in Frage.


Glaubersalz

Glaubersalz (Natriumsulfat) ist ein häufig verwendetes Abführmittel. Es ist extrem bitter im Geschmack und wirkt sehr radikal im Magen-Darm-Trakt. Sie bekommen Glaubersalz rezeptfrei in jeder Apotheke zu einem recht günstigen Preis.

Zubereitung des Glaubersalz-Mix

1 - 3 gehäufte Teelöffel Glaubersalz (ca. 7 - 14 Gramm)  250 - 300 ml lauwarmes Wasser
Glaubersalz gut auflösen lassen (am besten schon am Vorabend mit ein bisschen Wasser ansetzen)

Um den bitteren Geschmack ein wenig zu kaschieren, kann man einige Tropfen frisch gepressten Zitronen- oder Orangensaft beimengen.

Das Glaubersalz beginnt nach ca. 30 - 90 Minuten zu wirken. Es durchrieselt innerhalb von 6 - 8 Stunden den gesamten Verdauungsapparat und reinigt ihn dabei.


Bittersalz

Bittersalz (Magnesiumsulfat) wird noch vereinzelt in seiner puren Form als Abführmittel eingesetzt. Es bildet jedoch auch die Grundlage für das geschmacklich verfeinerte F. X. Passage Pulver. Bittersalz ist wie das Glaubersalz sehr bitter im Geschmack und wirkt auch so.

Besonders bei Kindern und bei Erwachsenen mit eingeschränkter Nierenfunktion kann Bittersalz zu fatalen Nebenwirkungen führen. Eine sanftere Abführmethode ist in diesem Falle eigentlich immer vorzuziehen.


Zubereitung des Bittersalz-Mix

1 - 3 gehäufte Teelöffel Bittersalz  (ca. 7 - 14 Gramm) 250 - 300 ml lauwarmes Wasser
Bittersalz gut auflösen lassen (am besten schon am Vorabend mit ein bisschen Wasser ansetzen)

Um den bitteren Geschmack ein wenig zu kaschieren, kann man einige Tropfen frisch gepressten Zitronen- oder Orangensaft beimengen.

Das Bittersalz beginnt nach ca. 30 - 90 Minuten zu wirken. Es durchrieselt innerhalb von
6 - 8 Stunden den gesamten Verdauungsapparat und reinigt ihn dabei.


Hinweis

Häufig wird auf den Beipackzetteln der Apotheken eine Wassermenge von ca. 500 ml angegeben, in der das Bitter- oder Glaubersalz aufgelöst werden soll. Bei vielen Leuten wirkt das Mittel in dieser starken Verdünnung jedoch nicht. Aus eigener Erfahrung und aus den zahlreichen Schilderungen meiner Patienten ist eine Wassermenge von 250 - 300 ml wesentlich wirkungsvoller!

Für die Dosierung gibt es keine allgemein gültigen Regeln. Bei manchen Leuten wirkt schon 1 Teelöffel durchschlagend. Andere Leute benötigen 3 Teelöffel, um auf's Töpfchen rennen zu können.



WICHTIG am Bittersalz-Tag und auch beim Glaubersalz-Tag

BESONDERS VIEL TRINKEN !!!

... weil durch den durch das Glaubersalz und das Bittersalz verursachten Durchfall viel Wasser ausgeschieden wird. Es besteht sonst eine erhöhte Kopfschmerzgefahr.


Wer ohnehin schon eine leichte Neigung zu Kopfschmerzen hat oder mit Beschwerden im Magen-Darm-Bereich zu kämpfen hat, sollte lieber überhaupt gar kein Glaubersalz verwenden, sondern auf jeden Fall auf eine mildere Abführmethode zurückgreifen.


F. X. Passage SL Pulver

Das F. X. Passage SL Pulver basiert auf Magnesiumsulfat. Es dient bei Darmträgheit und Verstopfung und zur Darmentleerung als Vorbereitung zu einer Darmsanierung.

Gegenüber dem puren Bittersalz oder dem Glaubersalz schmeckt dieses Abführmittel wesentlich angenehmer. Es erinnert ein bisschen an eine Vitamin-Brausetablette, da es mit Zitronensäure, Orangen-Aroma und Saccharin-Natrium angereichert ist.

Sie bekommen das F. X. Passage SL - Pulver rezeptfrei in jeder Apotheke.


Zubereitung von F. X.  Passage SL Pulver

2 - 4 gehäufte Teelöffel F. X. Passage SL (die Dosierung ist stark abhängig von der persönlichen Darm-Verfassung)  250 ml Wasser

Damit nichts überschäumt, gießen Sie am besten erst nur ein ganz klein bisschen Wasser in ein großes Glas und verrühren das F. X. Passage SL Pulver - bevor Sie das Glas mit Wasser auffüllen.

F. X. Passage SL beginnt nach ca. 1 - 2 Stunden zu wirken. Es durchrieselt innerhalb von 6 - 8 Stunden den gesamten Verdauungsapparat und reinigt ihn dabei.
 

Auch hier gilt:  BESONDERS VIEL TRINKEN !!!

... weil durch den durch das F.X. Passage SL Pulver verursachten Durchfall viel Wasser ausgeschieden wird. Es besteht sonst eine erhöhte Kopfschmerzgefahr.

ACHTUNG:

Sie dürfen F. X. Passage SL, genau wie die anderen „Salze“ auf gar keinen Fall zur ständigen Stuhlregulierung im Alltag benutzen! Bei Einnahme sehr hoher Dosierungen oder chronischer Einnahme kann es (insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion) zu einer Magnesiumvergiftung kommen, die durch zentralnervöse Störungen, Muskelschwäche, Reflexausfälle, Müdigkeit, Lähmungen, Koma sowie Herzrhythmusstörungen gekennzeichnet sind. Herzmedikamente mit herzwirksamen Glykosiden können durch Störungen im Mineralstoffhaushalt (Kaliummangel) oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten schnell zu stark wirken (Lebensgefahr!).


Wer ständig unter Verstopfung leidet, sollte stattdessen seine fehlerhaften Eßgewohnheiten korrigieren!
 

Zitronen-Drink
 
Ein altbewährtes Mittel bei leichter Verstopfung ist ein großer Becher lauwarmes Wasser mit dem Saft einer halben frisch gepressten Zitrone - gleich nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen getrunken - also noch vor dem Frühstück ...

...... und was auf so sanfte Art helfen kann, tut auch an Ihrem 0-Tag gut.


Am so genannten 0-Tag essen Sie einfach 0, Sie trinken nur, dafür aber viel. Vor allem auch das unten genannte Wasser.


Kochen macht das Wasser flüssiger


Uta König beschreibt in ihrem Buch "Die Fruchtbarkeitsdiät" das Ergebnis chemischer Analysen, in denen aufgezeigt wird, dass Wassermoleküle, die normalerweise in Clustern (Molekülverbänden)  von   8.000 bis 10.000 zusammenhängen,   durch längeres Kochen (~ 10 Minuten) nur noch Cluster von ein bis zwei Molekülen bilden.

Dieses abgekochte Wasser kann dann leichter die Darm- und Zellmembranen passieren. Obendrein werden durch diesen Prozess zusätzliche Elektronen-Brückenverbindungen freigesetzt, welche die Giftstoffe wesentlich besser binden können, so dass diese auch mit dem Wasser ausgeschieden werden.

In der ayurvedischen Lehre ist der Zusammenhang zwischen abgekochtem Wasser und unserer Gesundheit im übrigen schon seit vielen Jahrtausenden bekannt.

Wenn Sie am frühen Morgen noch zu müde sind, Wasser abzukochen und dieses dann entsprechend abkühlen zu lassen - bevor es trinkbar ist, können Sie auch bereits am Vorabend Ihre Portion Zitronen-Wasser vorbereiten und in eine Thermoskanne füllen, die Sie dann direkt samt Becher neben Ihrem Bett aufstellen.

So können Sie dann gleich nach dem Weckerklingeln das bis dahin lauwarm gewordene Zitronenwasser trinken und anschließend noch ein bisschen im Bett herumkuscheln. Wenn Sie dabei auch noch den Darm kneten - verstärkt dies häufig sogar den "Jetzt-muss-ich-aber-ganz-dringend-auf-die-Toilette-Effekt" ...

Am wirkungsvollsten ist mineralarmes Wasser, da es bei der Ausscheidung Giftstoffe besser aufnehmen kann. Keine Angst, Mineralien bekommen Sie genügend, dafür brauchen Sie kein „Mineralwasser“.


Der Brottrunk

Die Tradition, Brot mit Gewürzen und Wasser zu vergären, stammt ursprünglich aus Russland. Dort wird der stark alkoholhaltige, aber dennoch sehr gesunde Brot-Trunk als Kwass bezeichnet.

In Anlehnung an diese Tradition experimentierte der deutsche Bäckermeister Wilhelm Kanne über 20 Jahre mit der Vergärung von Brotgetreide herum. Heraus kam dabei im Jahre 1981 das heute in vielen Ländern der Welt bekannte Getränk.

Dieser Brottrunk besteht aus Weizen, Roggen, Hafer, einem Natursauerteig, Steinsalz und Quellwasser. Das Ganze wird milchsauer vergoren - ähnlich wie bei der Herstellung von Sauerkraut. Im Gegensatz zum russischen Kwass ist der Brottrunk von Kanne jedoch alkoholfrei.

Bei einer kurmäßigen Anwendung reinigt der Brottrunk den Darm, stärkt das Immunsystem, hilft bei Neurodermitis und Schuppenflechte, kann einen zu hohen Cholesterin- und Blutzuckerspiegel senken.

Er hilft bei der Entgiftung und Entschlackung, bindet überflüssige Säuren im Körper und scheidet diese aus. Somit wird der Brottrunk zum idealen Partner einer Heilfastenkur.

Was die Dosierung und abführende Wirkung während des Fastens angeht, ist dies individuell von Person zu Person verschieden. Der eine kann bereits nach zwei Schnapsgläschen voll Brottrunk Durchfall bekommen, der nächste erzielt erst nach ein oder zwei großen Bechern voll Brottrunk eine leicht abführende Wirkung. Hier hilft also nur eins: Ausprobieren!

Ich erwähne hier des öfteren das Fasten. Ich persönlich bin kein Freund davon. Ob’s wohl daran liegt, dass ich zu gerne esse? Aber Spaß beiseite: ich finde das Fasten eine unnatürliche Sache. Zwei, drei Tage ist OK, aber es soll Leute geben, die drei Wochen lang fasten. Soll das gesund sein, rapide abnehmen und dann alles wieder zunehmen? Sie kennen das von den Diäten. Wir machen öfter mal einen so genannten Null-Tag, das heißt, wir essen an diesem Tag einfach nichts, trinken nur. Das gibt dem Körper die Gelegenheit, mal alte Pendenzen aufzuarbeiten. Jedes Tier in der Natur findet mal an einem Tag nichts zu essen; aber gleich drei Wochen lang? Wie gesagt, das ist meine Meinung zu diesem Thema, Sie können es immer noch handhaben wie Sie wollen.

Montag, 18. Juli 2011

Kohlenhydrat- und säurearme Ernährung


Achten Sie peinlich genau darauf, dass Sie sich kohlenhydrat- und säurearm ernähren. Es hat wenig Sinn, die Säure im Körper zu neutralisieren und gleichzeitig immer wieder neue Säure einzuschleusen. Wie Sie das machen können, lesen Sie weiter hinten.
 
Es ist einfacher,  eine gesunde, kohlenhydrat- und säurearme Ernährung einzuhalten, wenn Sie folgende sechs Punkte strikte beachten: 


1.
Keine raffinierten Esswaren: Weißer Zucker, Auszugmehle, raffinierte Öle und Fette.

2.
Kein Brot, keine Teigwaren.

3.
Keine Milch (Milch ist für  Kälber und für Säuglinge, aber nicht für erwachsene Menschen).  Fermentierte Milch, d.h. Hartkäse, Yoghurt (Acidophilus, Bifidus) jedoch sind in geringen Mengen erlaubt. Ebenso Vollrahm (Sahne). Natürlich nur, sofern Sie keine Laktose-Unverträglichkeit haben. Fermentierte Milchprodukte werden jedoch oft toleriert.

4.
Nachtessen nicht nach 19.00 Uhr. Keine Rohkost zum Nachtessen.
Gegartes Gemüse ist erlaubt.

5.
Rohes Gemüse, Salate und Obst nur bis mittags, max. bis 14:00 Uhr

6.
Keine „künstlichen“, denaturierten Esswaren (Industrienahrung/Dosenfutter).
Keine „Light“ Produkte, diese schaden mehr, als sie nützen. Butter statt Margarine, Olivenöl statt irgendwelche Bratfette oder -crèmes. Vollreis statt polierter Reis. Hartkäse statt Weichkäse und so genannte Edel-Schimmelkäse (Pilz ist Pilz). Wenn Konservierungsstoffe E 234, E 235 und E 1105 enthalten sind, schneiden Sie die Käserinde großzügig weg, mindestens 5 mm.


Eine Liste mit erlaubten, unter Vorbehalt erlaubten und nicht erlaubten Lebensmitteln finden Sie anschließend. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Lebensmittel (Mittel zum Leben)  zu essen und verzichten Sie auf Esswaren (Ware zum essen).


So begann ich die Entsäuerung meines Organismus

Ich nahm also eine leere, 1½-Liter-Flasche, gab 2 TL Basenmischung hinein und füllte sie auf mit Wasser. Im Laufe des Tages trank ich diese Mischung, aber nicht unmittelbar nach dem Essen. Vor dem Schlafengehen trank ich zusätzlich ein großes Glas Wasser mit einem halben TL Natriumbicarbonat. Als der Urin basisch geworden ist, verzichtete ich auf das Natron und nahm nur noch die Basenmischung. Heute reicht mir ein großes Glas Wasser mit 1 TL Basenmischung vor dem Schlafengehen.



Sonntag, 17. Juli 2011

Übersäuerung – die Wurzel allen Übels

Wie bereits erwähnt, achten wir seit Jahren darauf, dass unser Körper wenn immer möglich basisch ist. Es wird zwar an verschiedenen Stellen gesagt, es sei Unsinn, den pH-Wert im Urin zu messen. Dies sei zu wenig aussagekräftig, eine Messung müsse im Blut erfolgen. Glauben Sie mir, wenn das Blut sauer wird, dann machen Sie es nicht mehr lange. Wir messen nach wie vor den Urin, denn solange die Niere Säure ausscheidet, solange gibt es Säure im Körper. So einfach ist das.

Unser Organismus achtet in seiner Weisheit sehr genau darauf, dass der Blut-pH-Wert stabil bleibt. Kleinste Abweichungen hätten fatale Folgen. Um die Säure im Blut abzupuffern, braucht er allerdings basische Mineralsalze. Meist hat es im Körper davon zu wenig, infolge unserer Fehlernährung und der unendlichen Giftstoffe, denen wir täglich ausgesetzt sind. Was er finden kann, nimmt er aus den Muskeln (Muskelschmerzen) oder aus den Knochen (Osteoporose). Was nicht zu neutralisieren ist, lagert er als so genannte Schlacken im Bindegewebe und in der Muskulatur aus. Alle Gicht- und Rheumageplagten können Ihnen ein Lied davon singen, wie schmerzhaft diese Kristalle sind. Ganz nebenbei sage ich, dass Osteoporose nicht vom mangelnden Milchkonsum (sowieso ein Blödsinn), sondern von der Übersäuerung des Organismus stammt. Davon werde ich aber später berichten.

Um dem Körper hilfreich zur Seite zu stehen, nehmen wir seit über 15 Jahren basische Mineralsalze zu uns. In der Schweiz war es kein Problem, ein solches Basenmittel zu kaufen. Es gibt eine Vielzahl davon. Die finden Sie in jeder Apotheke oder Drogerie.  Hier in Spanien jedoch ist die Sache schon schwieriger, weil die Übersäuerung noch kein Thema ist. Wenn ich die vielen kranken und übergewichtigen Leute hier sehe, wird das aber bald ein Thema werden. Wir leben seit 2001 in Spanien und ich kann nur sagen, die „gesunde, mediterrane Küche“ ist ein Relikt aus früheren Tagen. Diese Art des Kochens findet vielleicht noch in einigen Familien statt, vor allem in weniger begüterten, allgemein aber ist sie bei der Eröffnung des ersten Supermarktes gestorben. Wenn ich in die Einkaufswagen schaue, sehe ich Dosenfutter, Vakuumverpackungen, Halbfabrikate, Cellophantüten und ........ Massen von Süßigkeiten. Und natürlich jede Menge Weißbrot. Hier kümmern sich wirklich nur noch ganz wenige um die „gesunde, mediterrane Küche“. Spanien wird ein gewaltiges Problem mit seinen Gesundheits-Kosten bekommen. Die Gesundheitsversorgung ist staatlich, also kümmert sich sowieso niemand darum: Ist ja gratis!

Weil es also kein Basenmittel hier zu kaufen gibt, stelle ich mir eine Mineralsalz-Mischung selber her. Natriumhydrogencarbonat (Natron) gibt es hier in jedem Supermarkt billig zu kaufen. In der Schweiz und in Deutschland vermutlich nur über die Apotheke/Drogerie. Das Natriumhydrogencarbonat hat lediglich den Zweck, Säure zu neutralisieren. Es füllt aber keine geplünderten Mineralsalz-Depots wieder auf.



Meine ganz persönliche Basenmischung

Ich besorge mir folglich in der Apotheke diese Zutaten:  Magnesium-Zitrat, Kalzium-Zitrat, Kalium-Zitrat, Schüssler-Salze Nr.8, 9 und 10 in D6.  Daraus stelle ich mir eine Mischung nach folgendem Rezept her:


Natriumhydrogencarbonat

865 g
Kalzium-Zitrat
50 g
Kalium-Zitrat

30 g
Magnesium-Zitrat
25 g
Nr. 8 Natrium  chloratum D6

10 g
Nr. 9 Natrium phosphoricum D6
10 g
Nr. 10 Natrium sulfuricum D6

10 g





Die Pillen der Schüssler-Salze zerstoße ich in einem Mörser. Diese Salze sind an Milchzucker gebunden. Wer eine Laktose-Unverträglichkeit hat, erfährt gleich, was zu tun ist.

Diese verschiedenen Salze mische ich mit der Küchenmaschine gut durch, etwa 10 Minuten (aber langsam, sonst ist alles in der Luft!). Und fertig ist meine Basenmischung. Sie erfüllt zwei Aufgaben:

1. Sie neutralisiert die Säure im Organismus und

2. sie fördert die Remineralisierung im Körper.


Mit einem flach gestrichenen Teelöffel (4-5 Gramm) pro Tag erreichen wir die ungefähre Menge der benötigten Mineralsalze. Bei einer schweren Übersäuerung kann die Dosis jedoch bis zu 10 Gramm erhöht werden. Das ist, besonders bei einer Krebserkrankung, sicher ratsam.


Die Herren Drs. Guido P. Lutz und Jean-Jacques Weidmann erklären in ihrem Buch »Unser Säure-Basen-Haushalt«, dass an Zitrate gebundene Mineralsalze vom Organismus besser aufgenommen werden können. Sie schreiben auch, dass Molke eine bessere Trägersubstanz sei als Natriumbicarbonat. Mag wohl sein, aber hier in Spanien habe ich kein Molkenpulver gefunden. Zudem erfordern besondere Situationen besondere Maßnahmen. Um den Organismus rigoros zu entsäuern, ist Natriumbicarbonat genau das Richtige. Beim Kontakt mit der Salzsäure des Magens wird allerdings Kohlensäure freigesetzt, was zu Aufstoßen führen kann. Na ja, dann rülpse ich halt zwei mal, was soll’s.



Zum Kalzium (tägl. Bedarf 500 – 1000 mg)

Niemandem muss wohl erklärt werden, wofür Kalzium wichtig ist. Man liest sogar so unsinnige Werbung wie: Trinken Sie Milch gegen Osteoporose! Absoluter Quatsch, wie wir noch sehen werden. Es ist natürlich unbestritten, dass Kalzium für den Knochenaufbau sehr wichtig ist.

Vorkommen
Funktion
Mangelerscheinung
Sahne, Butter, Kirschen, Aprikosen, grüne Bohnen, grüne Küchenkräuter (v.a. Kresse), Grünkohl, Edelkastanien, Mandeln, Pistazien, Sardinen, Wirsing, Vollmehl, Schnittlauch

Schützt vor Blei und reduziert dessen Zellgiftigkeit. Vitamin D fördert die Aufnahme. Verhindert Muskelschwund und Knochenabbau. Herzmuskulatur. Verbessert die Durchlässigkeit der Zellwände, hilft bei der Blutgerinnung.
Verdauungsbeschwerden, Energielosigkeit und Nervosität, Schlafstörungen. Osteoporose, Blutarmut, nervöse Entkräftung, Azidose, Bluthochdruck, Krampfzustände.



Zum Magnesium (tägl. Bedarf 100 – 200 mg, bei Mangelerscheinungen bis zu 400 mg)

Wenn Sie wegen morgendlichen Muskelschmerzen zum Arzt gehen, verschreibt er Ihnen Magnesium. Meistens bleibt’s dabei. Es ist aber so, dass der Körper zur Verarbeitung von Magnesium auch Kalzium braucht. Und zwar im Verhältnis von etwa 2:1. Wenn der Organismus das nicht bekommt, holt er’s aus den Knochen. Nach einer gewissen Zeit haben Sie zwar keine Muskelschmerzen mehr, jedoch tun Ihnen plötzlich die Knochen weh! Den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.

Vorkommen
Funktion
Mangelerscheinung
Weizenkeimling, Vollreis, weiße Bohnen, Linsen, Hafer, Dill, Erdnüsse, Hagebutten, Gurken, Rettich, grünes Gemüse, Kokosnuss, Luzerne,
Löwenzahnblätter




Fördert die Basenpaarung bei der DNA- und RNA-Synthese, steuert die Proteinsynthese im Zellkern.
Aktiviert über 300 Enzyme im Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel. Unterstützt Vitamine C + B. Anti-Stress-Mittel; reguliert Hypertonie und Cholesterin; fördert Verdauung (Bittersalz = Magnesiumsulfat);
Überversorgung ungefährlich, führt zu  Diarrhö.
Muskelkrämpfe, Müdigkeit, Azidose,  Depressionen und Herzrhythmusstörungen, Leberzirrhose, Arteriosklerose, vegetative Dystonie, Hypertonie; zuviel Quark bindet Magnesium; zuviel tierisches Eiweiß hemmt die Aufnahme im Darm.
Alkohol senkt den Magnesiumspiegel!


 
Zum Kalium (tägl. Bedarf 4-5 g)

Durch Kalium wird Gewebewasser ausgeschwemmt. Auch wird die aus dem Eiweiß-Stoffwechsel (Fleischkonsum) anfallende unlösliche Harnsäure  in lösliches harnsaures Salz umgewandelt. Das Gewebewasser wird mit dem nun löslichen harnsauren Salz über die Nieren ausgeschieden. Nach der Substitution von Kalium filtrieren die Nieren gleichzeitig mehr Wasser.

 
Vorkommen
Funktion
Mangelerscheinung
Aprikosen, Birnen, Kirschen, Pfirsichen, Pflaumen, grüne Bohnen, Erbsen, Karotten, Spinat, Spargel, Bierhefe, Kartoffeln, Dill, Grünkohl, Linsen, Kresse, Erdnüsse, Haselnüsse, Kastanien, Mandeln, Hagebutten.
Säure-Basen-Haushalt; Natrium-Kalium-Haushalt.
zuviel führt zu: Herzrhythmus-Störungen, Hypotonie, Leberstörungen, Verstopfung. zuviel Wasserausscheidung,  Nervensystem, Allergien.
Herzprobleme, Nervosität, Müdigkeit, herabgesetzte Darmtätigkeit, Atemnot.




Zu den Schüssler-Salzen

An sich sollte eine Basenmischung kein Natrium enthalten. Unser Natriumbedarf wird in aller Regel ohnehin durch die täglich Nahrung und durch Kochsalz (NaCl) gedeckt. Durch das Natrium wird Wasser im Gewebe gebunden, was wir ja gerade nicht wollen. Die Schüssler-Salze verhalten sich aber anders, sie sind nur in winzigen Mengen vorhanden. Durch die Potenzierung und Verreibung sind sie nur noch in Molekülgröße vorhanden. Deshalb entfalten sie ihre Wirkung nicht im Zell-Zwischenraum wie zum Bauspiel das Kochsalz, sondern innerhalb der Zelle.

Im Buch »Mineralstoffe nach Dr. Schüssler« von R. Kellenberger und F. Kopsche sind die Wirkungsweisen der Salz sehr schön beschrieben (ISBN 3-85502-595-9 AT-Verlag)


Natrium chloratum

»Der in der heutigen Zeit sehr häufige übermässige Kochsalzgenuss führt zu einem Kochsalzmangel der Zellen. Und dieser wiederum zieht meistens ein starkes Verlangen nach Kochsalz nach sich. Dies scheint vielleicht paradox, der Vorgang lässt sich jedoch sehr einfach erläutern. Nehmen wir zu viel Kochsalz zu uns, steigt die Kochsalzkonzentration in der Zwischenzellflüssigkeit an. Die Zellen können weder Zwischenzellflüssigkeit noch Kochsalz aufnehmen, da sie sonst durch die Überdosierung absterben würden, denn Kochsalz wirkt in sehr hoher Dosis eingenommen tödlich.

Da aber jede einzelne unserer Zellen einen Überlebenswillen hat, nimmt sie das zu hohe Konzentrat nicht auf. Weil jedoch die Zelle für ihr Wachstum sehr fein dosiert Kochsalz und auch Flüssigkeit braucht, verlangt sie danach. Wenn nun einige Millionen Zellen nach Kochsalz und Wasser verlangen, lässt sich der Hunger nach Gesalzenem und das große Durstgefühl leicht erklären. Mit dem Stillen dieses Salzhungers schließen wir den Teufelskreis, denn das Ganze beginnt wieder von vorne. Zu hoher Salzkonsum, dadurch zu wenig Salz in den Zellen, daraus folgend ein starkes Verlangen nach Salzigem usw. Durch sehr feine Gaben von Kochsalz, dem biochemischen Natrium chloratum nach Dr. Schüssler, kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden, sofern zugleich der Genuss von Kochsalz reduziert wird.«
 

Natrium phosphoricum

»Durch Natrium phosphoricum wird die Milchsäure, die bei Muskeltätigkeit entsteht, in Kohlensäure und Wasser zerlegt. Die Kohlensäure wird lose an Natrium phosphoricum gebunden, pro Phosphorsäuremolekül bindet es zwei Kohlensäuremoleküle. Die so gebundene Kohlensäure wird über die Lungen ausgeatmet. Oft ist aber ein Organismus dieser Aufgabe nicht mehr gewachsen, weil zuviel säurehaltige oder säurebildende Nahrungsmittel aufgenommen werden und nicht genügend Natrium phosphoricum zum Abbau der Säure zur Verfügung steht. Bei zu saurem Milieu greift die Säure auch die Zellmembran an und kann dadurch die Zelle zerstören.

Säure entsteht durch Natriummangel und durch die Gärung der Nahrung, vor allem denaturierter Nahrungsmittel. Oft entsteht dadurch ein nagendes Gefühl im Magen, das meist als Hunger ausgelegt wird, mit starkem Verlangen nach Süßigkeiten, Weißmehlgebäck, Sandwiches, Hamburgern, gesüßten Getränken oder Alkohol. Alles «Gesunde» wird abgelehnt. Dieses Ungleichgewicht zeigt sich auch im Stimmungsbereich, indem diese Menschen leicht aus dem Gleichgewicht geraten und «sauer» reagieren.

Wenn die Nahrung durch zu viel Säure wegen eines Mangels an Natrium phosphoricum zu lange im Körper bleibt, weil sie kaum verdaut werden kann, führt dies zu sekundären Störungen wie rheumatischen Beschwerden, saurem Schweiß, der auch sauer riecht und die Haut reizt. Hält der Zustand über längere Zeit an, führt dies zu            Magen-, Nieren- und Blasenstörungen. Auch Sehstörungen, sogenanntes Mückensehen und stark wechselndes Sehvermögen weisen auf Übersäuerung hin, denn die Augen reagieren am schnellsten auf Übersäuerung. Die durch die Gärung entstehenden Substanzen bilden einen idealen Nährboden für Darmparasiten (besonders Spulwürmer). Natrium phosphoricum entzieht durch den Säureabbau diesen Parasiten den Lebensraum.«


Natrium sulfuricum

»Mit Flüssigkeitsstauungen (Ödemen) versucht der Körper, im Augenblick nicht ausscheidbare Giftstoffe in wässriger Lösung zu neutralisieren und einzulagern. Natrium sulfuricum hilft, diese im Körper gestauten Flüssigkeitsansammlungen aufzulösen und auszuscheiden. Es unterstützt auch die Ausscheidung über den Darm, indem es auf die Epithelzellen des Darmes einen Reiz ausübt. Natrium sulfuricum ist demnach das wichtigste Ausscheidungsmittel der Mineralstoffe nach Dr. Schüssler.
                                   
Natrium sulfuricum reizt die sensorischen Nerven der Harnblase und erzeugt das Bedürfnis, die Harnblase zu entleeren. Dieser Reiz ist nötig, um unwillkürliches Harnlassen (Bettnässen, Inkontinenz) zu verhindern oder zu beheben. Können die motorischen Nerven der Harnblase durch das Fehlen von Natrium sulfuricum keinen Reiz empfangen, entsteht Harnverhalten. Auf dieselbe Weise wirkt Natrium sulfuricum regulierend auf die Gallenblase, die Galle produzierenden Leberzellen und die Bauchspeicheldrüse. Natrium sulfuricum hilft auch Alkohol abzubauen. Nicht nur den eingenommenen Alkohol, sondern auch jenen Alkohol, der durch ein ungünstiges Essverhalten im Verdauungstrakt entsteht. Wird Rohkost (z. B. Salat) ungenügend gekaut, entsteht ein Gärungsprozess. Kommt zu diesem Gärungsprozess etwas Zucker dazu, der auch in der Rohkost enthalten sein kann, bildet sich während der Verdauung schwer abbaubarer Alkohol. Anzeichen dafür sind Müdigkeit nach dem Essen und eine blaurote Färbung im Gesicht (wie Schnapsnase). Mit dieser blauroten Färbung zeigt der Körper den Bedarf an Natrium sulfuricum an.«

Da alle diese Salze (Natriumbicarbonat sowie die Schüssler-Salze) rechtsdrehend sind, sind sie für den Organismus auch optimal verwertbar

Wem diese ganze Prozedur zu aufwändig ist, kann das Produkt ALCABASE bequem online kaufen.
Gehen Sie dafür zu http://www.casa-phoenix.net/. Beim Link SANAT unter der Rubrik Säure-Basen-Ausgleich finden Sie die entsprechenden Produkte. Es gibt dieses Basenmittel in Pulver- oder in Tablettenform. Obwohl ich dort als Shop-Betreiber erscheine muss ich erwähnen, dass ich in keiner Art und Weise an der Firma SANAT beteiligt bin. Sonst würde ich Ihnen sicherlich nicht mein ganz privates Rezept verraten.


Oberste Priorität bei einer Krebserkrankung, wie auch bei allen Krankheiten, hat eine rigorose Entsäuerung des Organismus. Das Entsäuern alleine wird natürlich nicht reichen. Wie ich ganz am Anfang und immer wieder  betont habe:


 Ändern Sie nichts, ändert sich nichts

Der Eid des Hippokrates


»Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygeia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid und diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen werde.

Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm wenn er in Not gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen, ohne Entgelt und Vertrag. Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden.

Ärztliche Verordnungen werde ich treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.

Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben.

Rein und fromm werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
Ich werde nicht schneiden, sogar Steinleidende nicht, sondern werde das den Männern überlassen, die dieses Handwerk ausüben.

In alle Häuser, in die ich komme, werde ich zum Nutzen der Kranken hineingehen, frei von jedem bewussten Unrecht und jeder Übeltat, besonders von jedem geschlechtlichen Missbrauch an Frauen und Männern, Freien und Sklaven.
Was ich bei der Behandlung oder auch außerhalb meiner Praxis im Umgang mit Menschen sehe und höre, das man nicht weiterreden darf, werde ich verschweigen und als Geheimnis bewahren.

Wenn ich diesen Eid erfülle und nicht breche, so sei mir beschieden, in meinem Leben und in meiner Kunst voranzukommen, indem ich Ansehen bei allen Menschen für alle Zeit gewinne; wenn ich ihn aber übertrete und breche, so geschehe mir das Gegenteil.«

(Übersetzung aus dem Altgriechischen. Quelle: wikipedia.org)

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Eines kann ich Ihnen versichern, wenn es denn Krebs sein muss, dann befällt er einfach ein anderes Organ. Da können die Ärzte rausschneiden, so viel sie wollen. Oder glauben Sie den Unsinn tatsächlich, dass Krebs ein lokales Geschehen ist? Krankheit ist immer ein komplexes Geschehen, das den ganzen Körper betrifft, ob es nun Krebs oder eine Grippe ist. 

Übrigens, haben Sie bemerkt, dass auch der Krebs seine Modeströmungen hat? Vor etwa zwanzig Jahren war der Brustkrebs aktuell. Es wurden Brüste abgeschnitten, ob nötig oder nicht. Meine Schwester ist nur dank ihrer Geistesgegenwart knapp daran vorbei gekommen. Dann war der Prostata-Krebs aktuell. Lange Jahre hörte man nur vom Dickdarm-Krebs. Und immer hatten die Chirurgen genügend Arbeit und geholfen hat es nicht wirklich.  Heute ist nun der Gebärmutterhals-Krebs en vogue. Das heißt natürlich nicht, dass die anderen Krebsarten vom Tisch wären, aber Thema Nummer 1 ist und bleibt die Gebärmutter.

Haben Sie mal wieder etwas von BSE gehört? Heute spricht niemand mehr darüber. Oder neulich gerade von einem Vogel, der mit einer Vogel-Grippe von China nach Europa geflogen ist, und hier gestorben sein soll? Zur Zeit kein Thema mehr. Das Geld ist verdient. Was jetzt das Geld in die Kassen schwemmen soll, ist die Schweinegrippe. Im wahrsten Sinne des Wortes wieder eine Schweinerei! Und in diesem Stil wird es weitergehen. Garantiert! Die nächste Seuche wartet schon auf Sie, halten Sie sich bereit.

Das fällt doch auf!!

 
Zitat:
»Wird eine Lüge oft genug wiederholt, wird sie zur Wahrheit.«
Wladimir Iljitsch Uljanow, (Lenin) 1870-1924

Freitag, 15. Juli 2011

Teil 3 / Den Krebs einfach ausspülen?


Den Krebs einfach ausspülen?

Ein möglicher Weg aus der Sackgasse



Und nun zu einem hochaktuellen Thema. Wohl noch nie in der Medizingeschichte wurde so viel gelogen und betrogen und schon gar nie so viele Milliarden Euros und Dollars verdient wie mit dem Krebs.

Meiner Überzeugung nach ist Krebs, genau wie Rheuma, Arthritis, Gicht und vieles andere mehr, eine Stoffwechselkrankheit und hat nichts mit Genen oder Viren zu tun.

Sie wissen ja mittlerweile: Krankheit (und auch Unfall) ist kein Zufall. Auch nicht Schicksal und schon gar nicht böse Absicht des lieben Gottes.

Krankheit ist die Folge gemachter Fehler. Fehler lassen sich aber nicht durch chemische Verbindungen beheben. Auch nicht herausschneiden.

Erst wenn Sie bereit sind, gemachte Fehler selbst zu korrigieren, dann sind Sie auch bereit, wieder gesund zu werden.

 
Nur eine Zeitungsnotiz

Ansporn dazu, endlich mal meine Sicht der Dinge darzulegen, war eine Meldung in unserer deutschsprachigen Zeitung: Costa Blanca Nachrichten vom 28. Dezember 2007. Da steht auf Seite 41 folgende Meldung:


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Krebsimpfung an der Schule

Valencia – at. Alle 14-jährigen Schülerinnen im Land Valencia sollen ab September nächsten Jahres gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft werden. Das hat der valencianische Gesundheitsminister Manuel Cervera in der vergangenen Woche angekündigt. Damit reagiert das Land Valencia auf einen Beschluss der Zentralregierung. Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs soll an den Schulen Pflicht werden.

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Meinen Leserbrief darauf will ich Ihnen nicht vorenthalten. Hier ist er:

»Diese Notiz kann und darf nicht einfach unbeantwortet bleiben. Diesem Artikel zufolge soll also Gebärmutterhalskrebs durch ein Virus verursacht werden. Ja, und all die anderen Krebsarten?  Dies ist ein weiterer gigantischer Betrug wider die Volksgesundheit und die Schulmädchen spielen unbewusst und ungefragt Versuchskaninchen für die Medizin-Mafia.

Die Begründung für dieses üble Spiel ist die, dass durch den Geschlechtsverkehr Viren übertragen würden, welche am Gebärmutterhals Krebs auslösen sollen. Bitte schalten Sie mal Ihr Gehirn ein. Wenn dem tatsächlich so wäre, gäbe es uns alle nicht! Denn tägliches Duschen kannten unsere Vorfahren nicht und doch haben wir uns in den letzten Millionen Jahren erheblich vermehrt. Da bleibt nur noch die Frage offen: Für wie blöd halten uns diese Zauberlehrlinge? Damit man einen solchen Unsinn als Gesetz verankern kann, muss man viele Politiker überzeugen, respektive kaufen. Dieselbe Diskussion läuft übrigens auch in Deutschland. Dies gibt uns eine Vorstellung davon, wie machtvoll und einflussreich die Pharmaindustrie in die Politik eingreift.

In schöner Regelmäßigkeit geht die Meldung durch die Presse: „Jetzt, jetzt, gleich ist es soweit, gleich haben wir den Durchbruch in der Krebsforschung geschafft.“ Nun war es mal wieder an der Zeit, eine „Erfolgsmeldung“ zu starten, und wenn sie noch so stupid ist, damit die Forschungsmilliarden weiter fließen. Dies ist der einzige Sinn und Zweck dieses Unsinns. Es handelt sich übrigens um denselben Betrug wie mit dem nicht existenten Vogelgrippe-Virus H5N1 oder dem niemals isolierten HIV-Virus. Heutzutage ist es kein Problem, mit dem Elektronenmikroskop selbst Atome sichtbar zu machen. (Ich selber habe am Schweizerischen Krebsforschungs-Institut in Lausanne eine Magenschleimhaut in 672’000-facher Vergrößerung gesehen.) Fragen Sie mal einen dieser „Forscher“ nach einem Bild von einer dieser Viren. Sie werden staunen, er wir Ihnen keines zeigen können. Weil keine dieser Viren je nachgewiesen wurde!

Wie gesagt, „Gesundheits“-Politiker sind entweder sehr dumm oder sehr käuflich. Genau so wie die Deutschen Schauspielerinnen, die sich für einen Werbespott in dieser Sache verkauft haben.

sig. H. Kaufmann«



Mit der Angst Geld verdienen

Diese gezielte Angstmache hat System. Sie hat schon dazu geführt, dass sich in den USA junge Frauen die Gebärmutter entfernen lassen, damit sie keinen Gebärmutterhalskrebs bekommen sollen. Absolut hirnrissig, nicht nur von den Frauen. Von den Ärzten ist es geradezu kriminell, die Frauen in diesem Glauben zu lassen. Aber für die Medizin-Maffia ist es allemal ein lohnendes Geschäft.

Werden diese Chirurgen, die einen solchen Frevel begehen auch verfemt und fertig gemacht wie seinerzeit Prof. Dr. J. Hackethal oder Dr. med. R.G. Hamer und wo möglich  eingesperrt? Mitnichten, sie gehören zur gleichen Clique, die auch Schönheits-OP’s machen bis zum Abwinken oder besser noch bis zur Verstümmelung. Straffrei, nota bene!

Mit derselben Logik wie oben beschrieben, könnte man zum Beispiel die Lunge, die Nieren, die Prostata, den Magen, die Brüste, den Dickdarm oder die Leber entfernen lassen. Merken Sie, dass da etwas nicht stimmt?

Hippokrates würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste, was alles in seinem Namen geschieht! Es ist sicher lehrreich, einmal den so genannten Eid des Hippokrates zu lesen. Sie werden sich wundern!

Erfolgskontrolle


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Datum
Gewicht morgens nüchtern
Gewicht abends
vor dem Schlafengehen
Besonderes
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Denken Sie daran, wenn Sie nun genauso weiter machen wie vor diesem Programm,dann sind Sie auch bald auch wieder dort,wo Sie vor diesem Programm waren.


Ändern Sie nichts, ändert sich nichts.
 
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So wichtig ist trinken


Während der Diät sollten Sie Kaffee und Schwarztee reduzieren, aber täglich 2 Liter natriumarmes, stilles Mineralwasser trinken. Auch Kräutertees sind erlaubt. Erst eine große Flüssigkeitszufuhr ermöglicht es, die während der Diät verstärkt anfallenden Stoffwechselschlacken gründlich auszuspülen. Wenn Sie vor und zwischen den Mahlzeiten Wasser trinken, bleibt immer etwas im Magen liegen und Sie fühlen sich eher satt. Ein paar Spritzer Zitronensaft oder Apfelessig geben Geschmack und erhöhen noch den Gesundheitswert.

Nun bleibt mir nur noch, zu Ihrem Erfolg zu gratulieren. Sie sind bestimmt, wie ich nach diesen 17 Tagen, mindestens 6 Kilogramm leichter geworden.

Sie haben gemerkt, worauf es ankommt. Richtig, nicht auf die Menge auf dem Teller, sondern auf die Qualität. Und Sie haben gemerkt, dass man ohne Nudeln, Brot und Reis sehr wohl gut und genügend essen kann.

Obwohl all diese Kohlenhydrate als Sättigungsbeilagen bezeichnet werden, müssen Sie mehr essen, um sich satt zu fühlen, als wenn Sie hochwertige Proteine essen.

Erstaunlich, nicht wahr? Sagen Sie das aber keinem der so genannten „Ernährungs-Gurus“, Sie werden mit Sicherheit ausgelacht. Und wissen Sie warum? Weil die nur einer dem anderen abschreiben, anstatt ihre Programme selbst auszuprobieren.

Aber Sie und ich wissen nun genau, wie es funktioniert. 

Die Zusammensetzung meiner ganz privaten Basenmischung beschreibe ich Ihnen im folgenden Teil 3 dieses Buches

  „Den Krebs einfach ausspülen?“

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